Scanverra
Sicherheitsaudit

Machen Sie aus einem Scan einen Compliance-Nachweis

Ein Sicherheitsscan ist nur nützlich, wenn Sie danach handeln können. Jeder Befund hier ist einer Bedenkenkategorie zugeordnet und mit den relevanten SOC-2- und DSGVO-Kontrollen verknüpft.

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Was der Scan abdeckt

Header & Transport

CSP, HSTS (mit einer Live-Prüfung gegen die Chrome-HSTS-Preload-Liste), X-Frame-Options sowie TLS-/Zertifikatskonfiguration.

Offenlegung

Offengelegte Geheimnisse, sensible Dateien sowie versehentlich in robots.txt preisgegebene Admin-/Backup-Pfade.

Cookies & CORS

Fehlende Secure-/HttpOnly-Cookie-Flags und zu freizügige CORS-Konfiguration.

Referenz-Zuordnung

Jeder Befund mit einer CWE-Kennung und einer OWASP-Top-10-(2021)-Kategorie versehen, plus PCI-Relevanz, wo zutreffend.

Zuordnung von Bedenkenkategorie zu Kontrolle

BedenkenSOC 2DSGVO
Offengelegte GeheimnisseCC6.1, C1.1Art. 32
TransportverschlüsselungCC6.7Art. 32
ZugriffskontrolleCC6.1Art. 25
Injection-RisikoCC6.8Art. 32
Schwachstellen in AbhängigkeitenCC6.8Art. 32
Offenlegung von InformationenC1.1Art. 5(1)(f)
Lücken bei der ÜberwachungCC7.2Art. 33
Härtung der KonfigurationCC6.6Art. 25
Heuristische Kategoriezuordnung, keine zertifizierte Bewertung - Compliance erfordert auch nicht-technische Kontrollen, die dieser Scanner nicht bewerten kann.

So funktioniert es

Von Rohbefunden zu kategorisierten, zugeordneten Nachweisen.

URL einfügen

Keine Agent-Installation, kein Codezugriff - ein externer Scan Ihrer Live-Website, dieselbe Sicht, die auch ein Angreifer hätte.

Befunde, kategorisiert

Jedes Problem wird einer Bedenkenkategorie zugeordnet (Geheimnisse, Transportverschlüsselung, Zugriffskontrolle und mehr), statt als flache Liste stehen zu bleiben.

Kontrollen zugeordnet

Jede Bedenkenkategorie wird relevanten SOC-2-Trust-Services-Kriterien und DSGVO-Artikeln zugeordnet - als Ausgangspunkt für Audit-Nachweise.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ist das eine zertifizierte SOC-2- oder DSGVO-Compliance-Bewertung?

Nein, und das machen wir im Produkt selbst explizit deutlich: Dies ist eine heuristische Kategoriezuordnung, keine zertifizierte Bewertung. Ein Scanner-Befund ist ein für eine Kontrolle relevanter Nachweis, kein Beweis, dass die Kontrolle erfüllt ist - SOC-2- und DSGVO-Compliance erfordern auch nicht-technische Kontrollen (Richtlinien, Zugriffsprüfungen, Lieferantenmanagement), die dieser Scan nicht bewerten kann. Nutzen Sie ihn als nützlichen Ausgangspunkt für die Nachweissammlung, nicht als Ersatz für ein echtes Audit.

Was ist der Unterschied zur Security-Headers-Prüfung?

Die Security-Headers-Prüfung geht bei einer Sache in die Tiefe - HTTP-Security-Header, mit vollständiger CSP-Direktivenanalyse und HSTS-Preload-Verifizierung. Dieses Audit nimmt den breiteren Scan (Header plus Geheimnisse, Cookies, CORS und mehr) und ordnet ihn Compliance-relevanten Bedenkenkategorien und deren zugeordneten Kontrollen zu.

Welche SOC-2-Trust-Services-Kriterien werden abgedeckt?

Die Befunde des Scans werden mehreren Common Criteria zugeordnet (CC6.1 Logical Access, CC6.6 Network Security Configuration, CC6.7 Transmission Confidentiality, CC6.8 Malicious Code Prevention, CC7.2 System Monitoring) sowie dem Confidentiality-Kriterium (C1.1) - den Kriterien, die am direktesten mit dem verknüpft sind, was ein externer Website-Scan tatsächlich beobachten kann.

Auf welche DSGVO-Artikel bezieht es sich?

In erster Linie Artikel 32 (Sicherheit der Verarbeitung), Artikel 25 (Datenschutz durch Technikgestaltung) und Artikel 5 Abs. 1 lit. f (Integrität und Vertraulichkeit) - die Artikel, die technische Sicherheitsmaßnahmen betreffen, wozu ein externer Scan tatsächlich Aussagen treffen kann.

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Befunde kategorisiert und SOC-2- sowie DSGVO-Kontrollen zugeordnet.

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